Das Statut sowie die Geschäftsordnung der Steirischen Volkspartei in aktueller Fassung.
Ihre Stippvisite in der Südoststeiermark nutzte Landesrätin Simone Schmiedtbauer, um sich ein Bild von der Innovationskraft im Bereich Lebensmittelproduktion, aber auch der nachhaltigen Entwicklung der Wasserwirtschaft und Frauenpolitik zu machen.
Den Auftakt der Bezirkstour bildete ein Besuch des Ressourcenparks in Feldbach. Hier beeindruckte nicht nur die Trennung von 75 Fraktionen Abfall in Wertstoffe, sondern vor allem auch die innovative Bauweise. Der Ressourcenpark hat spezielles Dach, das dem Wasserrückhalt bzw. der -speicherung dient, aber auch einen deutlichen Klimaeffekt für die Räume darunter entfaltet.
Der Besuch der MH Agrarhandel GmbH in Fehring zeigte die Bedeutung der Sojaaufbereitung nicht nur als Futtermittel, sondern vor allem auch als künftige direkte Eiweißquelle für die innovative, regionale Lebensmittelproduktion. Damit sind Johann Hebenstreit und Bernhard Monschein Vorreiter einer ganzheitlichen, nachhaltigen Versorgungssicherheit.
Das Pilotprojekt „klimafittes Wassermanagement“ in Gnas stand als weiterer Tagesordnungspunkt am Programm. Im Zuge dieses Projekts soll der Umgang mit Wasser ganzheitlich analysiert werden, um für die unterschiedlichsten Herausforderungen der Zukunft bestens gewappnet zu sein. Das beginnt bei der Aufbereitung und endet beim Verbrauch. Anschließend fand im Markthaus in Gnas ein Austausch zum Projekt „Frauen.Kraft“ statt. Ziel des Projektes ist es die Südoststeiermark als attraktiven Lebensraum mit all seinen Perspektiven zu präsentieren – und zwar ganz speziell für Mädchen und Frauen. Als Grundlage dafür wurde beispielsweise in diesem Jahr eine Studie präsentiert, die Gründe durchleuchtet, warum Menschen in die Südoststeiermark ziehen, sie verlassen oder ihr treu bleiben. Das spannende Ergebnis der Befragung im Bezirk: Die Frauen zeigten sich zufriedener als die Männer.
Landesrätin Simone Schmiedtbauer:
„Der Bezirk Südoststeiermark ist nicht nur die Heimat unzähliger land- und forstwirtschaftlicher Vorzeigebetriebe, sondern auch die Keimzelle für viele wichtige Projekte und Initiativen. Als Politik müssen wir diese Anstrengungen weiterhin unterstützen, um die Herausforderungen der Zukunft bestmöglich zu meistern. Nur wenn man im Gespräch ist, kann man auch wissen, wo der Schuh drückt. Deshalb ist es mir wichtig mit den Menschen vor Ort zu reden.“
Bezirksparteiobmann LTAbg. Franz Fartek:
„Das Steirische Vulkanland ist seit jeher ein guter Boden für innovative neue Gedanken. Insbesondere in der Lebensmittelproduktion und regionalen Grundversorgung sind wir um Kreativität und Innovation, aber auch um die Inspiration der Landwirtschaft bemüht, über den Tellerrand hinauszublicken. Wie der heutige Tag zeigt, gelingt uns das in vielen Bereichen sehr gut. Dafür braucht es die Begeisterung der Menschen, aber viel Inspirationskraft seitens der Politik.“



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